Lederpflege mit Öl: was geht und was nicht

Lederpflege mit Öl: was geht und was nicht
DIY & Rezepte · Lederpflege

Lederpflege mit Öl: was geht und was nicht

Öl kann Leder geschmeidig halten, aber nicht jedes Leder verträgt es. Wir zeigen, wie es richtig geht.

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Worum es geht

Geschmeidig halten, nicht ertränken

Glattes Leder kann mit etwas Pflegeöl geschmeidig bleiben und vor Austrocknen geschützt werden. Wichtig sind die richtige Lederart und sehr wenig Öl, denn zu viel macht Flecken und kann das Leder dunkler färben.

Wildleder und Rauleder sind tabu, hier ist Öl die falsche Wahl.

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So gehst du vor

  • Nur Glattleder: für Wildleder, Rauleder und beschichtetes Leder ungeeignet.
  • An versteckter Stelle testen: erst an einer unauffälligen Stelle prüfen, das Leder kann nachdunkeln.
  • Sehr sparsam: wenig Öl auf ein weiches Tuch, dünn und gleichmäßig einarbeiten.
  • Geeignete Öle: spezielle Lederöle sind am sichersten, manche nutzen sehr sparsam ein neutrales Pflegeöl.
  • Trocknen lassen: einziehen lassen und überschüssiges Öl abnehmen.

Ehrlich gesagt

Öl kann Glattleder pflegen, aber es ist kein Allzweckmittel: falsche Lederart oder zu viel Öl richten mehr Schaden an als Nutzen. Teste immer zuerst an einer versteckten Stelle und arbeite sparsam. Für wertvolle Stücke ist ein passendes Lederpflegeprodukt oder der Fachbetrieb die sichere Wahl. Wir liefern dir die Fakten, die Entscheidung bleibt bei dir.

Quellen und weiterführende Infos

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