Ätherische Einzelöle im Porträt
Jedes Öl hat seinen eigenen Charakter und Einsatzbereich. Wir stellen die wichtigsten vor , mit Wirkung, Verwendung und den nötigen Sicherheitshinweisen.
Die wichtigsten ÖleLavendel , der Allrounder
Lavendelöl gilt als das vielseitigste ätherische Öl. Es wirkt beruhigend, wird gern zur Entspannung und für besseren Schlaf genutzt und ist vergleichsweise mild. Trotzdem gilt: am besten verdünnt anwenden, etwa im Trägeröl oder im Diffuser.
Wer mit ätherischen Ölen startet, ist mit einem guten, naturreinen Lavendel meist bestens beraten.
Weitere wichtige Öle
- Pfefferminz: erfrischend und konzentrationsfördernd, beliebt bei Kopf- und Verdauungsthemen. Nicht bei Säuglingen und Kleinkindern im Gesichtsbereich anwenden.
- Teebaum: bekannt für antiseptische Pflege unreiner Haut, immer verdünnt und niemals einnehmen.
- Eukalyptus: klassisch für die Atemwege, ebenfalls nicht für kleine Kinder geeignet.
- Zitrone & Orange: frisch und stimmungsaufhellend, gut für den Raumduft. Zitrusöle können phototoxisch sein, nach dem Hautkontakt also nicht in die Sonne.
- Rosmarin: anregend und belebend, weniger geeignet am Abend.
Sicher anwenden
So unterschiedlich die Öle sind, die Grundregeln gelten für alle: niemals pur auf die Haut, immer verdünnen, nicht einnehmen, von Augen und Schleimhäuten fernhalten und bei Schwangerschaft, Kleinkindern und Haustieren besonders vorsichtig sein. Achte auf naturreine Öle statt synthetischer Duftöle. Wir liefern dir die Fakten, die Entscheidung bleibt bei dir.
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Welches Öl für welches Ziel, wie du mischst und sicher anwendest , alles im Überblick.