Hanföl in der Küche: Speiseöl, nicht CBD

Hanföl in der Küche: Speiseöl, nicht CBD
Magazin · Hanföl

Hanföl in der Küche: Speiseöl, nicht CBD

Hanfsamenöl und CBD-Öl werden ständig verwechselt. Wir trennen sauber, worum es beim Speiseöl wirklich geht.

Zur Küche
Wichtige Unterscheidung

Zwei völlig verschiedene Produkte

Hanfsamenöl wird kalt aus den Samen der Hanfpflanze gepresst und ist ein reines Speiseöl, nussig im Geschmack und nahezu frei von CBD und THC. CBD-Öl dagegen ist ein Extrakt mit Cannabidiol, ein ganz anderes Produkt mit eigenem Zweck.

Wer in der Küche von Hanföl spricht, meint fast immer das Speiseöl aus den Samen.

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So nutzt du Hanfsamenöl

  • Ausgewogenes Fettsäureprofil: es bringt Omega-3 und Omega-6 in einem günstigen Verhältnis mit.
  • Nur kalt: über Salate, Dips, Bowls oder Quark, nicht zum Braten geeignet.
  • Nussiger Geschmack: kräftig und leicht grasig, passt gut zu herzhaften Gerichten.
  • Frisch halten: kühl und dunkel lagern, klein kaufen, zügig aufbrauchen.

Ehrlich gesagt

Hanfsamenöl ist ein feines, ausgewogenes Speiseöl, das nichts mit dem Rausch oder mit CBD zu tun hat, wer das verwechselt, kauft am Bedarf vorbei. Es ist Ernährung, kein Arzneimittel, und Heilversprechen machen wir keine. Für CBD ist das Extrakt zuständig, für die Küche das Samenöl. Wir liefern dir die Fakten, die Entscheidung bleibt bei dir.

Quellen und weiterführende Infos

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