Sesamöl: zwei Sorten, zwei Anwendungen

Sesamöl: zwei Sorten, zwei Anwendungen
Speiseöle · Sesamöl

Sesamöl: zwei Sorten, zwei Anwendungen

Hell oder geröstet , Sesamöl gibt es in zwei sehr unterschiedlichen Formen. Wir erklären, welches in den Wok gehört und welches zum Würzen.

Die zwei Sorten
Was es ist

Ein Grundpfeiler der asiatischen Küche

Sesamöl wird aus Sesamsamen gepresst. Es ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und zentral für viele asiatische Gerichte. Der große Unterschied liegt darin, ob die Samen vor dem Pressen geröstet wurden.

Das entscheidet über Geschmack, Farbe und Verwendung.

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Hell gegen geröstet

  • Helles Sesamöl: mild, blass, verträgt mittlere Hitze , geeignet für Wok und Pfanne.
  • Geröstetes (dunkles) Sesamöl: intensiv, nussig, ein Würzöl , erst am Ende zugeben, nicht stark erhitzen.
  • Geröstetes Öl sparsam dosieren: ein paar Tropfen reichen.
  • Kühl & dunkel lagern: das mehrfach ungesättigte Öl ist empfindlich.

Ehrlich gesagt

Sesamöl ist ein aromatisches, vielseitiges Öl, aber als mehrfach ungesättigtes Öl hitzeempfindlich , besonders die geröstete Variante gehört ans Ende des Garens, nicht ins Frittieren. Wir machen keine Heilversprechen. Helles für die Pfanne, geröstetes zum Würzen. Wir liefern dir die Fakten, die Entscheidung bleibt bei dir.

Quellen und weiterführende Infos

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