Welches Öl für den Salat?

Welches Öl für den Salat?
Magazin · Küche

Welches Öl für den Salat?

Im Dressing zählt Geschmack, nicht der Rauchpunkt. Wir zeigen, welche Öle den Salat tragen.

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Worum es geht

Kalt heißt: Aroma vor allem

Im Salat wird das Öl nicht erhitzt, deshalb spielt der Rauchpunkt keine Rolle. Hier zählt der Geschmack, und gerade die aromatischen, kaltgepressten Öle dürfen zeigen, was sie können.

Auch ein gutes Omega-3-Öl findet im kalten Dressing seinen idealen Platz.

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Gute Öle fürs Dressing

  • Natives Olivenöl: der Allrounder, fruchtig bis kräftig, passt zu fast allem.
  • Walnuss- und Haselnussöl: nussig und edel, schön zu herbstlichen Salaten.
  • Kürbiskernöl: kräftig und dunkel, ein Klassiker mit Charakter.
  • Leinöl: für die Omega-3-Portion, mild und nur frisch und kalt verwenden.
  • Neutrale Basis: wer es zurückhaltend mag, mischt mit einem milden Raps- oder Sonnenblumenöl.

Ehrlich gesagt

Fürs Dressing brauchst du kein teures Bratöl, sondern ein Öl, dessen Geschmack dir schmeckt. Aromatische, kaltgepresste Öle spielen hier ihre Stärke aus, und ein frisches Omega-3-Öl ist ein sinnvoller Zusatz. Wir machen keine Heilversprechen. Probiere ein, zwei Sorten und finde deinen Liebling. Wir liefern dir die Fakten, die Entscheidung bleibt bei dir.

Quellen und weiterführende Infos

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