Transfette: das eigentliche Problem

Transfette: das eigentliche Problem
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Transfette: das eigentliche Problem

In der Debatte um Öle gehen die wirklich kritischen Fette oft unter: künstliche Transfette. Wir erklären, wo sie entstehen und wie du sie meidest.

So meidest du sie
Was sie sind

Beim Härten und Überhitzen

Künstliche Transfettsäuren entstehen vor allem bei der industriellen teilweisen Härtung von Pflanzenölen und beim starken, wiederholten Überhitzen. Fachgesellschaften bewerten sie als besonders ungünstig.

Sie stecken eher in stark verarbeiteten Produkten als im reinen Öl aus der Flasche.

So hältst du sie klein

  • Verarbeitetes meiden: Frittiertes aus Imbiss und viele Backwaren oder Fertigprodukte können Transfette enthalten.
  • Etiketten lesen: Hinweise wie „teilweise gehärtetes Pflanzenfett“ sind ein Warnzeichen.
  • Nicht überhitzen: Öl nicht rauchen lassen und Frittenöl nicht endlos wiederverwenden.
  • Frische Öle: hochwertige, frische Öle statt altem, mehrfach erhitztem Fett.

Ehrlich gesagt

In der EU sind künstliche Transfette in Lebensmitteln inzwischen streng begrenzt, das ist eine gute Entwicklung. Ganz weg sind sie aber nicht, vor allem nicht in stark Verarbeitetem und bei falscher Zubereitung. Wer frisch kocht und gute Öle richtig einsetzt, ist auf der sicheren Seite. Wir liefern dir die Fakten, die Entscheidung bleibt bei dir.

Quellen und weiterführende Infos

Tiefer einsteigen

Welches Speiseöl wofür und wie du richtig erhitzt.

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