Welches Öl zum Frittieren?
Frittieren fordert das Öl: hohe Hitze, lange Nutzung. Wir zeigen, welche Öle das aushalten , und wie du sauberer frittierst.
Die ÖleHoher Rauchpunkt, stabile Fettsäuren
Zum Frittieren brauchst du einen hohen Rauchpunkt und einen hohen Anteil gesättigter oder einfach ungesättigter Fettsäuren, weil sie Hitze weit besser vertragen als mehrfach ungesättigte Öle. Das Öl wird zudem wiederverwendet, daher zählt Stabilität.
Raffinierte Öle bewältigen das besser als naturbelassene, kaltgepresste.
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Gute Wahl , und die Regeln
- Geeignet: raffiniertes High-Oleic-Sonnenblumenöl, raffiniertes Rapsöl, raffiniertes Erdnussöl, Kokosöl, Butterschmalz, raffiniertes Avocadoöl.
- Ungeeignet: Lein-, Hanf-, Walnussöl und andere mehrfach ungesättigte, kaltgepresste Öle.
- Nicht überhitzen: wenn es raucht, ist es zu heiß.
- Nicht endlos wiederverwenden: altes, dunkles, riechendes Frittieröl gehört in die Entsorgung, nicht wieder in die Pfanne.
Ehrlich gesagt
Am gesündesten frittiert, wer es selten tut. Wenn, dann wähle ein stabiles Öl mit hohem Rauchpunkt, halte die Temperatur im Blick und wechsle das Öl rechtzeitig. Ein günstiges raffiniertes High-Oleic-Öl schlägt hier oft ein teures empfindliches. Wir liefern dir die Fakten, die Entscheidung bleibt bei dir.
Quellen und weiterführende Infos
- Rauchpunkt , Wikipedia